Kommunikation mit mir selbst
Also, wenn es nach mir ginge, hätte ich eine kleinere Nase! Auch andere Eltern und überhaupt, ich wäre in einem anderen Land geboren und hätte einen anderen Charakter! Nun aber bin ich, so wie ich bin.“
Hör doch auf, dich selbst zu unterdrücken! Lebe!
Aber, ich bin doch so...
…unmöglich?
Ja, warum bin ich nicht anders? Dann würden mich die anderen auch mögen...
Sie mögen dich. Du merkst es aber nicht, weil du dich selbst nicht magst. Hör auf vor dir selbst wegzulaufen. Halte mal an und sei still. Was spürst du?
Nichts!
Höre noch mal hin, atme! Du lebst! Nimm dir Zeit zum Hören. Schaue, welche Gedanken und Gefühle sich in dir regen. Was bewegt sich? Fühlst du dich traurig... wütend... schämst du dich für etwas... hast du Angst? Das alles sind Gäste, die kommen und gehen. Du kannst mit ihnen reden. Sie erzählen dir gern, warum sie gerade da sind. Wenn du sie angehört hast, brauchst du sie nicht wegzuschicken, sie werden von selbst gehen…
... meine Gäste waren friedlich eingeschlafen. Ich horchte weiter in mich hinein. Da hörte ich die Stimme eines Freundes in mir...“
Sende einen Gedanken und du bekommst ein Werk.
Sende ein Werk und du bekommst eine Gewohnheit.
Sende eine Gewohnheit und du bekommst einen Charakter.
Sende einen Charakter und du bekommst eine Zukunft.
