Die Paulus-Familie

Die Paulus Gesellschaft
(1914)
(1914)
Die Paulus Schwestern
(1915)
(1915)
Die paulinischen Mitarbeiter
(1917)
(1917)
Die Schwestern Jesu,
des Göttlichen Meisters
(1924)
des Göttlichen Meisters
(1924)
Die Schwestern Jesu,
des guten Hirten
(1938)
des guten Hirten
(1938)
Die Schwestern der Königin der Apostel
(1959)
(1959)
Säkularinstitut der
Priestervereinigung
(1959)
Priestervereinigung
(1959)
Säkularinstitut Mariä
Verkündigung
(1960)
Verkündigung
(1960)
Säkularinstitut Die Heilige Familie
(1960)
(1960)
Säkularinstitut Heiliger
Erzengel Gabriel
(1960)
Erzengel Gabriel
(1960)
St. Paulus Gesellschaft:
Sie ist die erstgegründete (1914) und tragende Kongregation; sie besteht aus ca. 1000 Priestern und Ordensbrüdern in 27 Ländern auf 5 Kontinenten. Sie verpflichten sich, das Evangelium und die christliche Kultur durch die Kommunikationsmedien zu verbreiten.
Inspiriert vom missionarischen Eifer des Apostels Paulus, suchen die Pauliner die Kommunikationsmittel im Dienst der Verkündigung einzusetzen. In der Redaktion, Herstellung und Verbreitung von Medienprodukten, gewinnt das Wort Gottes Gestalt in einem Buch, einer Zeitschrift, einem Film, einer CD, einer Webseite, einer Rundunk- oder Fernsehsendung.
Sie ist die erstgegründete (1914) und tragende Kongregation; sie besteht aus ca. 1000 Priestern und Ordensbrüdern in 27 Ländern auf 5 Kontinenten. Sie verpflichten sich, das Evangelium und die christliche Kultur durch die Kommunikationsmedien zu verbreiten.
Inspiriert vom missionarischen Eifer des Apostels Paulus, suchen die Pauliner die Kommunikationsmittel im Dienst der Verkündigung einzusetzen. In der Redaktion, Herstellung und Verbreitung von Medienprodukten, gewinnt das Wort Gottes Gestalt in einem Buch, einer Zeitschrift, einem Film, einer CD, einer Webseite, einer Rundunk- oder Fernsehsendung.
Paulus-Schwestern
Wie für den Hl. Paulus, ist es auch für die Paulus-Schwestern unumgänglich, das Evangelium zu verkünden und Jesus in das Leben aller Menschen hineinstrahlen zu lassen. Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht (vgl. Phil 4,8). Das ist die apostolische Pädagogik, die in allem das Gute entdeckt und schätzt die Keime des Wortes, die in jedem Volk, in jeder Tradition, in jeder Zivilisation anwesend sind und die mit der Kraft des Evangeliums belebt werden. Seit der Gründung versuchen die Paulus-Schwestern ihre besondere Form des Ordenslebens zu gestalten. Sie verstehen sich als eine Gemeinschaft des Glaubens und der Liebe. Sie träumen davon, mit Hilfe der Kommunikationsmedien die weiten Horizonte der Welt mit dem Wort zu erreichen.
Die Wahrheit in Liebe weiterreichen, das ist das Leitwort der paulinischen Missionarin. Die Wahrheit, das ist Christus. In Liebe, denn das Angebot des christlichen Glaubens wendet sich an die persönliche Freiheit, - überzeugend, ohne zu verletzen, großzügig, ohne in Besitz zu nehmen, bescheiden und mit Freude.
Wie für den Hl. Paulus, ist es auch für die Paulus-Schwestern unumgänglich, das Evangelium zu verkünden und Jesus in das Leben aller Menschen hineinstrahlen zu lassen. Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht (vgl. Phil 4,8). Das ist die apostolische Pädagogik, die in allem das Gute entdeckt und schätzt die Keime des Wortes, die in jedem Volk, in jeder Tradition, in jeder Zivilisation anwesend sind und die mit der Kraft des Evangeliums belebt werden. Seit der Gründung versuchen die Paulus-Schwestern ihre besondere Form des Ordenslebens zu gestalten. Sie verstehen sich als eine Gemeinschaft des Glaubens und der Liebe. Sie träumen davon, mit Hilfe der Kommunikationsmedien die weiten Horizonte der Welt mit dem Wort zu erreichen.
Die Wahrheit in Liebe weiterreichen, das ist das Leitwort der paulinischen Missionarin. Die Wahrheit, das ist Christus. In Liebe, denn das Angebot des christlichen Glaubens wendet sich an die persönliche Freiheit, - überzeugend, ohne zu verletzen, großzügig, ohne in Besitz zu nehmen, bescheiden und mit Freude.
Die paulinischen Mitarbeiter
Gott ruft alle Menschen, um am Aufbau seines Reiches mitzuarbeiten. Von Anfang an dachte Pater Alberione an Mitarbeiter außerhalb der Paulus-Kongregationen, die diesen als Helfer, Vorbereiter und Begleiter beistehen sollten. Er betrachtete sie als eine große, von Gott gewollte Bereicherung der Paulus-Familie. Immer wieder betonte er in seinen Briefen, dass es ihm bei diesen Mitarbeitern um Laien und auch Weltpriester gehe, die in der Welt leben und sich mit ganzer Kraft um die Verbreitung der frohen Botschaft durch die Kommunikationsmittel bemühen. Sie tun das im Geist seiner Ordensgemeinschaften der Paulusfamilie-, mit denen sie eng verbunden sind. Sie streben, ihrem Stand entsprechend, nach einem echten, engagierten christlichen Leben. Der Grundgedanke ihrer Spiritualität besteht im Leben des Evangeliums im Geist des Apostels Paulus.
Die erste Gruppe der paulinischen Mitarbeiter wurde schon im Jahr 1917 durch den Bischof von Alba (Italien) anerkannt. Dem Gründer war bewusst, dass für das Medienapostolat die Unterstützung der Laien unverzichtbar war und er wandte sich bei seinen Unternehmungen immer an sie. Mit Freude sah Pater Alberione, dass die Paulusfamilie auf eine immer größere Anzahl von Mitarbeitern zählen konnte.
Gott ruft alle Menschen, um am Aufbau seines Reiches mitzuarbeiten. Von Anfang an dachte Pater Alberione an Mitarbeiter außerhalb der Paulus-Kongregationen, die diesen als Helfer, Vorbereiter und Begleiter beistehen sollten. Er betrachtete sie als eine große, von Gott gewollte Bereicherung der Paulus-Familie. Immer wieder betonte er in seinen Briefen, dass es ihm bei diesen Mitarbeitern um Laien und auch Weltpriester gehe, die in der Welt leben und sich mit ganzer Kraft um die Verbreitung der frohen Botschaft durch die Kommunikationsmittel bemühen. Sie tun das im Geist seiner Ordensgemeinschaften der Paulusfamilie-, mit denen sie eng verbunden sind. Sie streben, ihrem Stand entsprechend, nach einem echten, engagierten christlichen Leben. Der Grundgedanke ihrer Spiritualität besteht im Leben des Evangeliums im Geist des Apostels Paulus.
Die erste Gruppe der paulinischen Mitarbeiter wurde schon im Jahr 1917 durch den Bischof von Alba (Italien) anerkannt. Dem Gründer war bewusst, dass für das Medienapostolat die Unterstützung der Laien unverzichtbar war und er wandte sich bei seinen Unternehmungen immer an sie. Mit Freude sah Pater Alberione, dass die Paulusfamilie auf eine immer größere Anzahl von Mitarbeitern zählen konnte.
Die Schwestern Jesu, des Göttlichen Meisters
Sie sind die Wurzeln des Baumes der Paulusfamilie, prophetisches Zeichen der kontemplativen Dimension des Lebens in der Welt und innerhalb der Paulusfamilie. Sie stellen ihr Leben in den Dienst der ewigen Anbetung und bitten um Gnade und Segen für das Apostolat der Kommunikationsmedien. Der von ihnen gepflegte kirchliche Gesang und die sakrale Kunst tragen zur Gestaltung und Vertiefung der Liturgie bei, ja die künstlerische Schönheit kann zu einem Mittel der Evangelisation werden. Sie sind in allen Kontinenten mit über 100 Niederlassungen vertreten.
Sie sind die Wurzeln des Baumes der Paulusfamilie, prophetisches Zeichen der kontemplativen Dimension des Lebens in der Welt und innerhalb der Paulusfamilie. Sie stellen ihr Leben in den Dienst der ewigen Anbetung und bitten um Gnade und Segen für das Apostolat der Kommunikationsmedien. Der von ihnen gepflegte kirchliche Gesang und die sakrale Kunst tragen zur Gestaltung und Vertiefung der Liturgie bei, ja die künstlerische Schönheit kann zu einem Mittel der Evangelisation werden. Sie sind in allen Kontinenten mit über 100 Niederlassungen vertreten.
Die Schwestern Jesu, des Guten Hirten
Sie stellen sich in den Dienst der Ortsgemeinde an der Seite des Pfarrers und widmen sich dem Leben und Wachstum der christlichen Gemeinden durch Evangelisation, Katechese, liturgische Animation und Ausbildung der pastoralen Mitarbeiter. Sie leben in kleinen Gemeinschaften innerhalb der Gemeinde und kümmern sich vor allem um die Armen, Schwachen und Außenstehenden.
Sie sind mit etwa 100 Niederlassungen vor allem in Missionsländern tätig. Im Zentrum ihres gemeinschaftlichen und apostolischen Lebens steht Jesus, der gute Hirte.
Sie stellen sich in den Dienst der Ortsgemeinde an der Seite des Pfarrers und widmen sich dem Leben und Wachstum der christlichen Gemeinden durch Evangelisation, Katechese, liturgische Animation und Ausbildung der pastoralen Mitarbeiter. Sie leben in kleinen Gemeinschaften innerhalb der Gemeinde und kümmern sich vor allem um die Armen, Schwachen und Außenstehenden.
Sie sind mit etwa 100 Niederlassungen vor allem in Missionsländern tätig. Im Zentrum ihres gemeinschaftlichen und apostolischen Lebens steht Jesus, der gute Hirte.
Die Schwestern der Königin der Apostel
Die jüngste Schwesterngemeinschaft von Pater Alberione 1959 gegründet: Ihr Auftrag ist vor allem die Förderung geistlicher Berufe. Sie verstehen sich als Wegbegleiterinnen, als diejenigen, die auf Jesus zeigen und seine Einladung zur Nachfolge weitergeben. Außer der Förderung des Gebets um Berufungen, bemühen sie sich um eine klare Verkündigung und eine entsprechende Katechese. Sie veranstalten Tagungen, Exerzitien, Ausstellungen und bedienen sich der modernen Kommunikationsmittel, um vor allem Jugendlichen bei ihrer Lebensorientierung zu helfen.
Die jüngste Schwesterngemeinschaft von Pater Alberione 1959 gegründet: Ihr Auftrag ist vor allem die Förderung geistlicher Berufe. Sie verstehen sich als Wegbegleiterinnen, als diejenigen, die auf Jesus zeigen und seine Einladung zur Nachfolge weitergeben. Außer der Förderung des Gebets um Berufungen, bemühen sie sich um eine klare Verkündigung und eine entsprechende Katechese. Sie veranstalten Tagungen, Exerzitien, Ausstellungen und bedienen sich der modernen Kommunikationsmittel, um vor allem Jugendlichen bei ihrer Lebensorientierung zu helfen.
Säkularinstitut Priestervereinigung
Es handelt sich um eine Vereinigung von Diözesanpriestern, die in sich das lebendige Verlangen spüren, die Spiritualität der Paulusfamilie zu leben. Durch die Profess der evangelischen Räte bekennen sie sich zu einer immer vollkommeneren Nachahmung des ewigen Priesters, Jesus Christus, und vermehren die Wirksamkeit ihres pastoralen Handelns. Ihr Wahlspruch heißt: Den ganzen Christus zu leben, wie er sich selbst beschreibt, als Weg, Wahrheit und Leben, und mit den Mitteln von Heute den Menschen von Heute das Heil zu bringen.
Es handelt sich um eine Vereinigung von Diözesanpriestern, die in sich das lebendige Verlangen spüren, die Spiritualität der Paulusfamilie zu leben. Durch die Profess der evangelischen Räte bekennen sie sich zu einer immer vollkommeneren Nachahmung des ewigen Priesters, Jesus Christus, und vermehren die Wirksamkeit ihres pastoralen Handelns. Ihr Wahlspruch heißt: Den ganzen Christus zu leben, wie er sich selbst beschreibt, als Weg, Wahrheit und Leben, und mit den Mitteln von Heute den Menschen von Heute das Heil zu bringen.
Säkularinstitut Mariä Verkündigung
Dieses Institut ist eine Vereinigung von Frauen, die ähnlich wie die Mitgleider des Instituts hl. Erzengel Gabriel, ihre Hingabe an Gott in der Welt leben und ihrem Beruf nachgehen. Sie geloben Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam. Indem sie ihre Weihe in der Welt und von der Welt ausgehend leben, sind sie bestrebt, wie ein Sauerteig alles mit dem Geist des Evangeliums zu durchdringen. Durch ihr persönliches Zeugnis wollen sie vor allem diejenigen erreichen, die sich von Gott und der Kirche entfernt haben.
Dieses Institut ist eine Vereinigung von Frauen, die ähnlich wie die Mitgleider des Instituts hl. Erzengel Gabriel, ihre Hingabe an Gott in der Welt leben und ihrem Beruf nachgehen. Sie geloben Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam. Indem sie ihre Weihe in der Welt und von der Welt ausgehend leben, sind sie bestrebt, wie ein Sauerteig alles mit dem Geist des Evangeliums zu durchdringen. Durch ihr persönliches Zeugnis wollen sie vor allem diejenigen erreichen, die sich von Gott und der Kirche entfernt haben.
Säkularinstitut Hl. Erzengel Gabriel
Zu diesem Institut gehören Männer, die unter der geistlichen Leitung der Paulus-Patres ihrem weltlichen Beruf nachgehen und nicht in einer Ordensgemeinschaft leben. Sie legen die Gelübde der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams ab, und verpflichten sich dabei, sich die Lebensform zu eigen zu machen, die Jesus persönlich gelebt hat und so Salz und Licht für die Welt zu sein. Ihre Arbeit im normalen Alltag ist eine besondere Stütze des Apostolates in der Welt, denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Botschaft Christi mit ihrem Leben zu bezeugen.
Zu diesem Institut gehören Männer, die unter der geistlichen Leitung der Paulus-Patres ihrem weltlichen Beruf nachgehen und nicht in einer Ordensgemeinschaft leben. Sie legen die Gelübde der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams ab, und verpflichten sich dabei, sich die Lebensform zu eigen zu machen, die Jesus persönlich gelebt hat und so Salz und Licht für die Welt zu sein. Ihre Arbeit im normalen Alltag ist eine besondere Stütze des Apostolates in der Welt, denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Botschaft Christi mit ihrem Leben zu bezeugen.
Säkularinstitut Hl. Familie
Das Institut der Heiligen Familie wird gebildet von Verheirateten, die ihr Familienleben nach dem Beispiel der Heiligen Familie von Nazareth ganz im Sinne des Evangeliums gestalten wollen. Sie verstehen ihre Familie als Hauskirche und geben Zeugnis vom Evangelium in ihrem sozialen und kirchlichen Bereich. Ihr Ziel ist die Heiligung des Ehe- und Familienlebens und daher legen sie, als Paar, die Gelübde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams ab, und nehmen an der Spiritualität und am Apostolat der Paulusfamilie teil. Es ist die letzte Gründung von Pater Alberione.
Das Institut der Heiligen Familie wird gebildet von Verheirateten, die ihr Familienleben nach dem Beispiel der Heiligen Familie von Nazareth ganz im Sinne des Evangeliums gestalten wollen. Sie verstehen ihre Familie als Hauskirche und geben Zeugnis vom Evangelium in ihrem sozialen und kirchlichen Bereich. Ihr Ziel ist die Heiligung des Ehe- und Familienlebens und daher legen sie, als Paar, die Gelübde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams ab, und nehmen an der Spiritualität und am Apostolat der Paulusfamilie teil. Es ist die letzte Gründung von Pater Alberione.
